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Neben der staatlichen und betrieblichen Pensionsvorsorge wird es immer wichtiger auch privat Rücklagen für den wohlverdienten Ruhestand aufzubauen. Für diese sog. dritte Säule der Vorsorge werden unterschiedliche Lösungen (z.B. mit und ohne staatliche Förderung) angeboten.
Allen gemeinsam ist:
Je früher Sie beginnen, desto mehr erhalten Sie später. Die Laufzeit spielt eine entscheidende Rolle. Je länger diese gewählt wird, desto besser kann der sog. Zinseszins-Effekt wirken, also die Vermehrung des Kapitals unabhängig von der Einzahlung. Ansparzeiten von 20 bis 30 Jahren oder auch länger sind üblich und nur wer so lange spart kann auch aus "kleinen" Einzahlungsbeträgen ein großes Vermögen machen, welches die attraktiven Zusatzzahlungen zur Pension liefert.
Überblick Vorsorgen mit und ohne staatliche Förderung
| Merkmal |
MIT staatlicher Förderung |
OHNE staatliche Förderung |
| Einzahlung |
unbegrenzt |
unbegrenzt |
| Flexibilität bei Einzahlung |
teilweise eingeschränkt |
bleibt voll erhalten |
| Staatliche Prämie |
ja, wird jedes Jahr neu festgelegt |
nein |
| Kapitalgarantie |
ja, zumeist für alle Einzahlungen |
nein |
| Auszahlungen |
i.d.R. nur als Zusatzpension |
frei wählbar |
| Zugriff vor Ende der Laufzeit |
nicht möglich |
jederzeit |
| Veranlagung |
mind. 40 % in (vorwiegend) österreichische Aktien |
je nach ausgewählter Anlageform |
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Welche Möglichkeiten bietet die ERSTE-SPARINVEST?
- Vorsorgen MIT staatlicher Förderung - ESPA VORSORGE CLASSIC
- Vorsorgen OHNE staatliche Förderung - ESPA PORTFOLIO TARGET
Während bei der Vorsorge MIT staatlicher Förderung die Eckpunkte vorgegeben sind und daher nur wenige (oder auch nur eine) Anlagemöglichkeiten zur Verfügung stehen, bleibt bei der Wahl der Vorsorge OHNE staatliche Förderung die Wahlmöglichkeit innerhalb der gesamten ESPA Fondspalette erhalten.
Die ausgebildeten Anlageberater der Erste Bank und Sparkasse erstellen für jeden Kunden individuell eine "maßgeschneiderte" Lösung zur persönlichen Vorsorge.
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