Definition
Investmentfonds oder Wertpapierfonds bieten den Anlegern ein
breites Spektrum von Veranlagungsmöglichkeiten - entsprechend
den genau festgelegten Anlagegrundsätzen und -zielen der
einzelnen Fonds.
Die von vielen - von einander unabhängigen - Anlegern zur
Verfügung gestellten (investierten) Geldmittel werden im
wesentlichen in Anleihen, Aktien und anderen Wertpapier-Instrumenten
veranlagt.
Die Fonds werden von Kapitalanlagegesellschaften verwaltet. Der
Wert der Anteile der verschiedenen Fonds wird täglich neu
berechnet.
|
Vorteile
Investmentfonds wurden unter anderem für jene Anleger entwickelt,
die ihren persönlichen (Zeit-)Aufwand und das Risiko einer
Wertpapierveranlagung reduzieren wollen.
Zu den wichtigsten Vorteilen einer Anlage in österreichischen
Investmentfonds zählen:
- Risikominimierung durch breite Streuung
- Professionelles Fondsmanagement
- Geringer Kapitaleinsatz
- Keine zeitliche Bindung, jederzeitige Liquidität
- Geringere Spesen als bei der Direktanlage
- Kursgewinne im Rahmen der Ausschüttung steuerfrei (Privatanleger)
- Endbesteuerung bei Rentenfonds (Optionserklärung erforderlich)
Erklärung der ESPA Fonds Namenssystematik
|